Spende an die Mosaikschule

Die Werstener Jonges konnten einen Spendenscheck über 500 Euro überreichen. In diesem Jahr ging er an die Mosaikschule am Massenberger Kamp. Sonderschulkonrektor Jürgen Paust-Nondorf nahm ihn vor dem weihnachtlichen Tannenbaum am Werstener Kreuz entgegen. Er hatte die Idee das Geld in digitale Komponenten zu investieren. Dies käme dann dem "digitalen Schulunterricht" zu Gute.


Besuch aus Ennigerloh

Besuch aus Ennigerloh.

Am 7. November besuchte Michael Vogel mit seiner Ehefrau Ingeborg unser Archiv. Er nahm von 1956 bis 1964 in der dortigen Schule am Unterricht teil. Bis 1975 war er dann in Wersten wohnhaft. Und über die Gemeinden Garath und Baumberg zog es ihn 2012 nach Ennigerloh. Auch dort blieb er Abonnent der Rheinischen Post. Und so wurde er durch verschiedene Berichte in den vergangenen Monaten auf unser Archiv aufmerksam. Seinen Wunsch, uns zu besuchen, erfüllte er sich am 7. November.

Er war begeistert von der Arbeit der alten Archivare, die in den letzten 40

Jahren dieses Bildmaterial zusammen trugen. Und die inzwischen eingeleitete digitalisierung war für ihn eine nur logische Fortentwicklung.


Rock am Bach Interview

Bei Rock am Bach waren die Werstener Jonges zum Interview eingeladen. Dieses Gespräch zwischen Dirk Rauchmann (Wir in Wersten) und Alfred Wolff (Archivar der Jonges) wurde aufgezeichnet und gestreamt und bei Youtube ins Netz gestellt. Zu finden unter Wersten TV. Hier ist der Link:


Volkstrauertag 2020


Platz für den Bombermotor ist gefunden.

Der Platz für das Denkmal mit dem Bombermotor ist gefunden. Er wird wohl gegenüber unserem Amberbaum an der Straße Auf dem Rott aufgestellt. Die Werstener Jonges trafen sich mit Vertretern der Stadt Düsseldorf um dies vor Ort zu besprechen.


Klassentreffen

Bitte beachten sie den dazugehörigen Gästebucheintrag aus der Schweiz.

 

Ein Klassentreffen mit Überraschungsgast Peter Meyer im Archiv.

Zu einem Klassentreffen im Bürgerbüro trafen sich am 19. September über 30 ehemalige Schüler des Geburtenjahrgangs 1940. Die Schule an der Werstener Dorfstraße war der Start in die Jahre der schulischen Weiterbildung. Die Wiedersehensfreude war allerseits riesengroß. Hatte man sich doch sehr lange Jahre nicht mehr gesehen. Beim Besuch unseres Archivs, erschien zur großen Überraschung dann auch die Düsseldorfer Fußballlegende Peter "Pitter" Meyer. Er ging 1960 von Wersten 04 zur Fortuna, er brachte sie, mit seinem Torinstinkt und seiner Einsatzfreude, bis 1966 in die 1. Bundesliga. Nach dem Abstieg der Fortuna wechselte er nach Gladbach und schoß serienweise Tore. Ein Länderspiel bestritt er. Doch eine schwere Verletzung von Schien.- und Wadenbein verhindete damals noch weitere und größere Erfolge. Seine Beliebtheit ist in Düsseldorf sensationell, zumal er auch für manchen Schabernack bekannt war.


Abschied Pfarrer Heitkamp.


Mit Wellem in der Stadtbücherei.

Die Band Wellem präsentiert beim Live-Konzert "Surfe op d`r Rhing" stimmungsvollen Mundartrock auf Düsseldorfer Platt. Der Auftritte der Gruppe "Wellem" kam beim zahlreich erschienen Publikum wieder gut an. Mundart ist derzeit im Aufwind, wie ja auch auf der Webseite der Werstener Jonges zu erkennen ist. Diese waren natürlich wieder vertreten um Herrn Cappel, als Leiter der Stadtbücherei in Wersten, zu unterstützen.


Mundartabend mit H.Spohr.

Die Werstener Jonges hatten zum Mundartabend den bekannten Düsseldorfer Mundartforscher Heinrich Spohr eingeladen. Der 80 jährige in Düsseldorf geborene, humorvoll in Fachkreisen auch "Mundartpapst" genannt, erklärte den zahlreich erschienenen Gästen einige der heute im Sprachgebrauch verwendeten Redewendungen. Seine Erklärungen wie einige dieser Worte oder Sätze entstanden, rief Erstaunen hervor. Er war gut vorbereitet und freute sich über Fragen aus dem Publikum nach der einen oder anderen Sache, die er nun versucht zu ergründen. Hochinteressant die Erklärung über die Namensgebung des wieder neu eröffneten Restaurant "En de Canon". Das die aus römischer Zeit kommt und eine Anspielung auf die früher verwandte Bezeichnung einer Nachricht aus canonischem Recht als Bulle bezeichnet wurde. Dies bestimmt auch den Namen unserer heutigen Biergläser die ein verkleinerte Bulle darstellen.

 


Konzert von Joe & Slim

Großartiges LIVE-Konzert von Joe & Slim in der Stadtbücherei. Jochen Schäfer und Andre Höhn, beide in Flingern zur Schule gegangen, trafen sich im Probenraumbunker an der Kölner Landstrasse wieder, und machen nun gemeinsam Musik. Es war ein großartiger Musikabend der Unterstützung erhielt mit der Verköstigung durch die Werstener Jonges. Die Musiker boten ein überraschendes Musikprogramm an. Charles Aznavour mit deutschen Texten wurde ebenso gespielt wie die Rockstücke von Slade oder von The Who. Bluesmusik von B.B.King bis zum großartigen Höhepunkt "Heimweh" von Freddy Quinn. Und schon sangen alle mit. Ein großer Chor mit 100 Sängern. Gratulation der Stadtbücherei und den Musikern.