Mundartabend im Archiv der Werstener Jonges

 

 

Werstener Dorfstraße 90

 

am 10. Mai 2022    ab 19:00 Uhr

 

 

 

Die Jonges haben

 

Heinrich Spohr

 

Ehrenmitglied der „Alde Düsseldorfer“

 

 für diesen Abend eingeladen

 

 

 

Warum heißt es „Brimborium“?

 

 Fragen Sie Heinrich Spohr!

 

 

 

Die Werstener Jonges laden alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, am Mundartabend teilzunehmen.

 

 

 

 

 

 

 

Die Veranstaltung ist kostenfrei und es gelten die 3G Regeln

 

 


Fahrradtour "Quer durch Wersten" am 16. April 2022

In diesem Jahr konnte die traditionelle Fahrradtour "Quer durch Wersten" für Interessierte Werstener Bürger wieder stattfinden. Traditionell fand sie am Ostersamstag statt. Zur Startzeit (14:00 Uhr) fanden sich 31 Mitfahrer am Gedenkstein der Stahlhochstraße am Werstener Kreuz ein. Unser Baas Heinz-Leo Schuth begrüßte die Teilnehmer und gab in groben Zügen die geplante Route bekannt. Vor dem Start bat er noch alle Teilnehmer um erhöhte Aufmerksamkeit, weil 31 Radfahrer doch eine große Gruppe sind.

Der erste Halt war dann die neue Rollerbahn hinter der Franz-von-Sales Kirche. Peter Blumenrath berichtete von einer größeren Summe, die in die Hand genommen wurde, um diesem Platz zu errichten. Auch sprach er davon warum man sich für diese Art von Spielplatz entschieden hat. Anhand der vielen Kinder konnte man erkennen, dass man sich für die richtige Art von Spielplatz entschieden hat.

Die Gruppe fuhr nun Richtung Stoffler Kapellchen. Am P&R Parkplatz an der Werstener Straße erklärte Heinz-Leo Schuth das die Politiker auf diesem Parkplatz ein zusätzliches Parkhaus errichten lassen wollen. Er erinnerte die Mitfahrer daran, dass einmal ein Fernbusbahnhof auf diesem Gelände entstehen sollte. Nach vielen Diskussionen wurde das Vorhaben abgelehnt.

Am Stoffler Kapellchen berichtete Heinz-Leo Schuth über die aufwendigen Renovierungsarbeiten, die erst vor Kurzen abgeschlossen wurden.

Weiter ging es zur Heinrich-Heine-Universität. An den Neubauten der Biologischen Abteilung hielt man kurz an. Einige Teilnehmer bemängelten den Baustil, weil alle 4 Neubauten gleich aussehen. Gerade die Biologie hätte hier die Gebäude schöner gestalten können.

Am Botanischen Garten vorbei erreichte die Gruppe den P&R Parkplatz an der Münchner Straße. Leider wird dieser Parkplatz zweckentfremdet. Zurzeit dient er hauptsächlich als Dauerparkplatz für Wohnmobile? Neben diesem Parkplatz soll eine Schule errichtet werden, weil die Werstener Schulen sehr gut belegt sind.

Die Gruppe fuhr nun zur Bushaltestelle Ohmweg am Grünzug Dechenweg / Ohmweg. Hier soll der 2019 gefundene Sternmotor eines, am 24.12.1944 abgestürzten Flugzeugs ausgestellt werden. Wann die Werstener Jonges endlich mit den Arbeiten beginnen dürfen, entscheidet im Moment das städtische Bauamt.

Der nächste Halt war dann an der neuen Litfaßsäule Burscheider Straße / Ecke Liebfrauenstraße. Ein Austausch der Litfaßsäulen war erforderlich, weil die großen Mobilfunkanbieter das neue 5G-Netz nicht mehr über Antennenanlagen auf Hausdächern betreiben wollen. Die 5G-Technik beinhaltet nämlich auch die Technik für das autonome Autofahren. Über die Litfaßsäulen ist die Kommunikation zwischen Technik und Auto besser gewährleistet.

Für viel Gesprächsstoff sorgte der Haltepunkt am alten Pfarrsaal. Bei einigen Teilnehmern wurden Jugenderinnerungen geweckt, nach dem Motto "weißt du noch...." An dem Platz des alten Pfarrsaals wird ein neues Wohnhaus incl. Tiefgarage entstehen.

Danach fuhr man traditionell zum Schützenplatz. Während man auf das Anzünden des Osterfeuers wartete, wurde über die Fahrradtour diskutiert, die wohlverdiente Bratwurst und das kühle Bier genossen.


Sommerfest am 25.09.21 im Hof des Bürgerhauses

Viele Monate waren schuld, dass Menschen in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt waren. Wir wurden, dank Corona, ziemlich isoliert und es war praktisch unmöglich sich irgendwo mit Freunden oder Bekannten zu treffen. Dieser Zustand war nervend. Im Frühjahr 2021 entschied sich der Vorstand dies zu ändern, in dem sie ein Fest organisieren wollten. Zuerst waren die Aussichten gut. Die Corona-Zahlen wurden besser. Der Vorstand legte den Termin der Veranstaltung fest und nannte die Veranstaltung „Sommerfest“. Dann wurden die Corona-Zahlen wieder schlechter und der Vorstand schwankte zwischen veranstalten und absagen. Ende Juli entschied man sich für veranstalten!

Peter Blumenrath übernahm die Organisation. Ein kleiner Arbeitskreis legte die Einzelheiten fest und beim Vorstand wurde festgelegt, wer welche Aufgaben bei der Veranstaltung übernahm. Bis kurz vor dem „Sommerfest“ wurde diskutiert. Es gab ein paar Punkte, die zur Verunsicherung beitrugen. Z.B.: Wird Corona uns diese Veranstaltung verbieten? Wie wird das Wetter? Wie viele Besucher werden uns aufsuchen? Was und wie bieten wir Getränke und Speisen an?

Unter diesen vagen Bedingungen wurde dann beschlossen das Fest so durchzuführen, wie es dann am 25.09.2021 stattgefunden hat.

In der Rheinischen Post wurde angekündigt, dass die Werstener Jonges die Werstener Bürger*innen hinter dem Ofen hervorlocken wollten, um endlich wieder Freunde und Bekannte zu treffen und um sich mit ihnen zu unterhalten. Dieser Aufforderung sind mehr als 150 Besucher*innen nachgekommen. Alle waren froh dass in Wersten endlich wieder „etwas los ist“. So wurden sehr viele angeregte Gespräche geführt und die Musikgruppe „Framic“ sorgte für sehr gute Unterhaltung. Sie machte so gute Musik, die einige Besucher zum Tanzen animiert wurden.

So endete gegen 21:00 Uhr eine gelungene Veranstaltung, die sich „Sommerfest“ nannte. Petrus war den Werstener Jonges hold und sorgte dafür, dass dieser Tag ein richtiger Sommertag war.

Im Archiv liegen weitere Bilder dieser Veranstaltung bereit.

 


Plauderstündchen mit Pfarrer Florian Ganslmeier

Zum Plauderstündchen der Werstener Jonges trafen sich annähernd 20 Heimatfreunde.

Sie waren gespannt auf das, was unser neuer Pfarrer von sich preisgibt. Alle waren über die Offenheit und auch über die Lockerheit von unserem Pfarrer überrascht. Nach dem er den bisherigen Verlauf seines Lebens geschildert hatte, wurde die Diskussionsrunde eröffnet. Es wurden einige interessante Dinge besprochen, die für Wersten wichtig sind. Pfarrer Florian Ganslmeier wich keiner Frage aus und er gab zu jeder Frage eine ehrliche Antwort. Auch gab er zu, dass er besser keine Antwort gibt, wenn er sie nicht zu 100% beantworten kann. "Er möchte keine Gerüchte in die Welt setzen!"

Nach mehr als 1 Stunde wurde dann das Plauderstündchen beendet. Ein paar Heimatfreunde blieben noch etwas länger und plauderten noch ein wenig. Auch Pfarrer Florian Ganslmeier gehörte zu dem kleinen Kreis.

Das Plauderstündchen machte seinem Namen alle Ehre. Es war ein sehr lockerer Abend, an dem ernsthaft diskutiert und auch sehr oft herzhaft gelacht wurde.

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Plauderstündchen mit Peter Frymuth

 

Am Dienstag, dem 11. Januar um 19:00 Uhr war Herr Frymuth (einer der vier Vizepräsidenten des DFB) zum Plauderstündchen der Werstener Jonges im Lindentor eingeladen.

 

Der Aufgabenbereich von Herrn Frymuth ist der DFB Pokal und die dritte Liga.

Eigentlich wollte Herr Frymuth schon vor 2 Jahren kommen, aber durch Corona wurde das Plauderstündchen ein paar Mal verschoben.

 

Zu Beginn erläuterte Peter Frymuth die Struktur des DFB.

Die Besetzung der Gremien beim DFB ist dabei so, dass diese von unten nach oben gewählt werden. Ein Hereinregieren von “oben” gibt es nicht. 

 

Die nächsten Wahlen im DFB stehen am 11. März an, bei denen sich mit Sicherheit personelle Änderung ergeben werden, so Peter Frymuth.

 

Zur eigenen Person:

Herr Frymuth ist Düsseldorf durch seinen Heimatverein Lohausen eng verbunden und durch seine neuneinhalb jährige Tätigkeit für die Fortuna, in der er die Fortuna von der Oberliga bis zur Bundesliga  

begleitet hat. Er selbst ist mit 19 in den Kreisjugendausschuss gewählt worden und dann später in den DFB Jugendausschuss. 2013 ist Herr Frymuth dann vorgeschlagen und in seine jetzige Funktion als Vizepräsident gewählt worden.

 

Alle vier Vizepräsidenten des DFB bekleiden Wahlämter und sie sind ehrenamtlich tätig.

 

Die Werstener Jonges hatten Herrn Frymuth eine Liste mit Fragen zukommen lassen, die nach und nach beantwortet wurde. Eine Frage der Jonges war, warum nur eine der vier Vizepräsidenten für den Frauenfußball zuständig ist. Herr Frymuth stellt hierzu klar, dass der DFB direkt erst ab der dritten Liga zuständig ist. Bis zur dorthin sind die Regionalverbände zuständig. Die Regionalverbände haben wiederum eine ganz eigene Struktur, sowohl was die Tradition als auch den Frauenfußball angeht. 

 

Im weiteren erläutert Herr Frymuth den Unterschied zwischen dem DFB mit seinen 24.500 Vereinen und der “Deutschen Fußball Liga” DFL mit ihren 36 Top Vereinen, welche z.B. das Marketing unter sich hat und die Fernseherlöse der 36 Bundesligavereine aushandelt. Der DFB bekommt von den Fernsehgeldern nichts, er gibt selber auch kein Geld direkt an die Vereine der DFL, sehr wohl aber an die Unter- und Regionalverbände. 

 

Vom Auditorium sehr kritisch hinterfragt werden

 

1. Die Vergabe der WM nach Quatar (mit über 15.000 Toten bei den Bauarbeiten)

2. Spielergehälter und

3. die kursierenden Meldungen zu einer WM alle 2 Jahre.

 

Herr Frymuth stellt hierzu klar, dass sowohl in der UEFA als auch in der FIFA kleine Nationen das gleiche Stimmgewicht haben wie große. Also hat z.B. Luxemburg oder Quatar genau so viel Gewicht wie Frankreich. Dieses führt dazu, dass Entscheidungen in diesen beiden Gremien zustande kommen, die auch im DFB Befremden auslösen.

Bei den Spielergehältern stellt Herr Frymuth klar, dass der DFB hier gar keinen Einfluss hat. 

 

Zur Situation in Düsseldorf stellt Herr Frymuth fest, dass die schon über 10 Jahren begonnene Umwandlung von Aschen- in Kunstrasenplätze den Vereinen einen Zuwachs der Mitgliederzahl gebracht hat. Ebenso ist trotz Corona ein verstärktes Interesse am Fußball zu beobachten. Dieses wird vom Geschäftsführer des Sportvereins Wersten 04, Norbert Fischer, bestätigt. Große Probleme lokal sind allerdings die häufig ausgebuchten Plätze und die langen Wartelisten von teilweisen 60 bis 70 Spielerinnen und Spielern. 

 

Zum Abschluss geht Herr Frymuth noch auf die Fragen der Jonges bezüglich einiger Regeländerungen ein. So ist z. B. die Abstoßregel geändert worden, um den Spielfluss zu verbessern. Die Regel, dass z.B. der Torwart nur noch mit einem Fuß auf der Linie stehen muss, war eine Anpassung an die realen Gegebenheiten.

 

Das Auditorium mit über 30 Werstenerinnen und Werstener applaudierte Herrn Frymuth ausgiebig nach über 90 Minuten mit sowohl Vortrag als auch intensiver Frage und Antwort Runde. 

 

Der Baas Heinz Leo Schuth bedankte sich persönlich und überreichte ein kleines Geschenk.

 

Plauderstündchen am 15. März 2022 ab 19:00 Uhr

in der Gaststätte Lindentor Werstener Dorfstraße 75

 

 

Die Stadtsparkasse in Wersten hat die Öffnungszeiten auf 1,5 Stunden in der Woche reduziert!

Ist das Kundenfreundlich?

Es sprechen mit uns:

der Pressesprecher der Stadtsparkasse Düsseldorf

Herr Volker Schleede

der Leiter Vertriebsmanagement der Stadtsparkasse Düsseldorf

Herr Dirk Günthör

Die Werstener Jonges freuen sich über eine rege Diskussion

 

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen

Es gelten die 2G Bestimmungen!


Mitgliederversammlung

Neuer geplanter Termin!

23.09.2022

Weil der Vorstand kein Risiko eingehen möchte und ihm die Gesundheit der Mitglieder sehr wichtig ist, hofft er, dass zu diesem Zeitpunkt die Mitgliederversammlung endlich einberufen und durchgeführt werden kann.

 



Copyright Foto Rheinische Post

Liebe Jonges.
Der Platz für ein Denkmal des Bombermotors ist an der Straße Auf`m Rott gefunden und genehmigt worden. Die künstlerische Darstellung, wie auch die statischen Berechnungen sind in trockenen Tüchern. Auf dem Foto sehen wir von links Uwe und Werner Baum, Detlef Diesing und Wolfgang Vergölts. Bei dem Zylinder auf dem Stein handelt es sich um den Zylinder, der getrennt vom Motor gefunden wurde. Genevieve Monneris (die Tocher des Bordschützen des Flugzeuges) wird diesen Zylinder in Frankreich in einem Museum ausstellen. Uwe Baum hat einen guten Draht zur Schreinerei der Caritas auf der Harffstrasse. Die Schreinerei hat  eine Kiste für den Zylinder gebaut. Uwe hat in eigener Arbeit einen Deckel für die Kiste gefräst und in den Nationalfarben Frankreichs lackiert. Sieht meiner Meinung nach super aus. 

Text: Detlef Diesing  Foto: Rheinische Post


Im Gespräch.    Die neue Rubrik.

Mit Frank Bachhausen sen. sprachen wir über die Stadtbäckerei Westerhorstmann

Mit Helmut Winterhalter sprachen wir über Dichtung.


Unsere Geschäftsstelle

Ein Blick in unsere Geschäftsstelle an der Werstener Dorfstraße 90.

Text und Fotos: unbekannt